Montag, 10. Oktober 2011

Bücherherbst II

Hallo an alle! Ich würde euch heute gerne ein Buch vorstellen, das vor kurzem erschienen ist und das ich euch gerne empfehlen möchte: "Nephilim" von Gesa Schwartz, bei dem es sich um den ersten Teil ihrer neuen Trilogie "Die Chroniken der Schattenwelt" handelt. Gesa Schwartz ist eine ziemlich erfolgreiche Jungautorin, die mit ihrer Trilogie über einen Gargoyle Bekanntheit erlangt hat, deren dritter Teil wohl nächstes Jahr erscheinen wird. Alle, die ebendiesen letzten Teil von "Grim" kaum erwarten können und gerne mehr von Gesa Schwartz lesen möchten, sei daher das 602 Seiten starke "Nephilim" empfohlen, das bei LYX erschienen und für 12,99 Euro zu haben ist.

Hier wie immer die Inhaltsbeschreibung des Verlags: "Der junge Nando lebt bei seiner Tante in Rom. In einem Traum erscheint ihm ein geheimnisvoller Fremder, der ihn zu sich ruft. Kurz darauf gehen merkwürdige Veränderungen mit dem Jungen vor: Er entwickelt plötzlich übermenschliche Fähigkeiten und wird von einem gefährlichen Schattenwesen verfolgt, das ihm nach dem Leben trachtet. Nur um Haaresbreite kommt Nando mit heiler Haut davon und macht eine unglaubliche Entdeckung: Er ist ein Nephilim, und damit nicht genug: Er ist der Sohn des Teufels. Luzifer will sich Nandos Kräfte zunutze machen, um die Tore zur Hölle zu öffnen und sich zum Herrscher über die Welt der Menschen aufzuschwingen. Um dieses Schicksal abzuwenden und sein Leben zu retten, hat Nando nur eine Chance: Er muss sich der Finsternis stellen."

Zugegeben, Geschichten über gefallene Engel gibt es derzeit zur Genüge, aber Gesa Schwartz' Geschichte hebt sich ganz bestimmt angenehm von dem übrigen Einheitsbrei ab - bereits mit "Grim" hat sie ja ihre lebhafte Fantasie und Individualität und ein sehr ausgeprägtes Gefühl für die Poesie der Sprache bewiesen. Wer neugierig geworden ist, kann sich hier, auf der schön gestalteten Website der Autorin, informieren und das Buch hier bei Amazon bestellen. Ich freue mich schon aufs Lesen und wünsche euch, falls auch ihr vorhabt, euch den Roman zuzulegen, ebenfalls viel Spaß dabei!

Dienstag, 27. September 2011

Nebenjob Student

Da fällt mir gerade ein, welchen Stress man heutzutage als Bachelor-Student (manche erleiden wahrscheinlich schon bei dem Begriff "Bachelor" einen Nervenzusammenbruch) auf sich nehmen muss. Studenten, die bis in den Nachmittag hinein schlafen, einmal im Semester ein bisschen auf die Prüfungen lernen und zweimal in der Woche an die Uni gehen - und das auch nur, wenn's hochkommt? Schnee von gestern - obwohl viele Leute immer noch gerne den "Proto-Studenten" anführen, wenn sie zeigen wollen, wie weltfremd und faul unsere "Elite" in Wirklichkeit ist. Na ja, ich nehme an, selbst die Wirklichkeit ist irgendwie subjektiv - wobei ich hinter den Worten solcher Leute meistens Neid wittere.

Der Bachelor-Student hat nicht nur mit der enormen Stoffmenge zu kämpfen, die ihm im Lauf von sechs Semestern aufgehalst wird, er muss sich auch mit missgelaunten Beraterinnen, schlampigen Dozenten und anderen überforderten Mitarbeitern herumschlagen - das alles im Alleingang und meistens mit nur geringer Aussicht auf Erfolg. Er muss sich im Labyrinth der Bürokratie zurechtfinden und mit Wagenladungen von Papierkram jonglieren wie ein Top-Manager. Nebenher muss er sich noch mit dem BAföG-Amt auseinandersetzen, Termine und Fristen im Blick behalten, Bewerbungen schreiben oder jobben. Er braucht Nerven aus Stahl, muss sich von der Prüfungsvorsitzenden schikanieren lassen, Dozenten hinterhermailen - kurzum, er muss in einer Welt von Nervensägen die größte Nervensäge sein, wenn er Gehör finden will. Kein Wunder, dass immer mehr Studenten unter Depressionen und Burnout leiden.

Deutschland hat weniger Akademiker als die meisten anderen Industriestaaten - schlechter schneiden nur die Tschechische Republik, Österreich und die Türkei ab. Was wir uns ohnehin schon gedacht haben, wird also zur Gewissheit: Der (Bachelor-)Student ist eine gefährdete Spezies. Da drängt sich mir doch die Frage auf: Warum wird es ihm denn dann so schwer gemacht?

Montag, 26. September 2011

Green Eyes.



That green eyes
Yeah the spotlight
Shines upon you

And how could

Anybody
Deny you

I came here with a load

And it feels so much lighter
Now I met you 

And honey you should know
that I could never go on
Without you


 

Eine Liebe, stärker als das Leben selbst ...

Lesejunkies, aufgepasst: "Die Seelen der Nacht" von Deborah Harkness ist ein heißer Tipp für alle, die sich seit "Interview mit einem Vampir" nach einem richtig guten Vampirroman sehnen, der sowohl romantisch, als auch spannend ist - kurzum, der sich einfach so, wie nebenbei, wegliest. Das Buch ist seit heute zu haben, hat starke achthundert Seiten und kostet gebunden 19,99 Euro - zugegeben, das zahlt man nicht eben aus der Portokasse, aber es lohnt sich!

In dem Roman geht es um die junge Historikerin Diana Bishop, in deren Adern das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt - eine Tatsache, die sie zu ignorieren und sogar mit aller Kraft zu bekämpfen versucht. Als Diana in der altehrwürdigen Oxforder Bodleian-Bibliothek allerdings ein uraltes, magisches Manuskript in die Hände fällt, wird sie in die Welt der Magie gezogen und muss lernen, mit ihrer Abstammung und ihren Kräften zu leben. Hexen, Dämonen und Vampire - allen voran der Naturwissenschaftler Matthew Clairmont - heften sich an ihre Fersen, um dem Manuskript auf die Spur zu kommen. Doch aus der anfänglichen Abneigung zwischen Hexe und Vampir entwickeln sich sehr bald Freundschaft und Liebe - eine Liebe allerdings, die verboten ist ...

Es sei festgehalten: Deborah Harkness' Erstlingswerk ist nicht nur ein echter Pageturner, sondern mit seiner schönen Aufmachung auch ein richtiger Augenschmaus. So freut man sich auf die kalte Jahreszeit und kann sich schon mal mit guter Lektüre und einer Tasse Tee einstimmen. Warum den Fernseher auch nicht einmal auslassen?

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich das Buch anzusehen und einmal reinzulesen, kann das hier tun. Ein ausführliches und spannendes Interview mit der Autorin findet man hier, und wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich das Buch in der nächsten Buchhandlung besorgen oder hier bei Amazon bestellen.


Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit und viel Spaß beim Lesen! :)

Dienstag, 20. September 2011

Herbstlaubfarben für die Haare!

Vor etwa einem Jahr bin ich von konventionellen Haarfärbemitteln aus der Drogerie umgestiegen auf Henna, beziehungsweise auf die Pflanzenhaarfarben von Sante.
Diese enthalten neben Henna auch noch Rinden, Kräuter und Früchte was wiederum ein breiteres Farbspektrum erlaubt.
Während Henna meist nur in mehreren Rotschattierungen erhältlich ist, gibt es bei den Pflanzenhaarfarben beispielsweise auch Schwarz und Maronenbraun. Insgesamt sind neun Farbtöne erhältlich.

Zwar ist das Färben mit Pflanzenhaarfarben deutlich aufwendiger, allerdings hat es konventionellen Produkten gegenüber auch einige Vorteile, die für mein Empfinden eindeutig überwiegen.
Grundsätzlich dringen die Pigmente bei Henna und co. nicht ins Haar ein sind also ähnlich schonend wie Tönungen, diese wiederum sind allerdings bereits nach etwa 6 Wochen wieder ausgewaschen während Pflanzenhaarfarben ähnlich haltbar sind wie dauerhafte Colorationen – also erst mit dem Rauswachsen wieder völlig verschwinden.

Ein weiterer Vorteil von Henna ist, dass es das Haar schützend umhüllt und ihm somit mehr Glanz und auch Volumen schenkt.

Wer etwas mehr Erfahrung hat, kann die Farben auch problemlos untereinander mischen, um einen individuellen Farbton zu erhalten – ich persönlich habe das noch nicht selbst ausprobiert.


Preise und Bezugsquellen

Die Pflanzenhaarfarben von Sante gibt es zum Beispiel bei dm oder Alnatura, sie kosten etwa 5€.
Die Packung enthält praktischerweise auch noch zwei Einweghandschuhe und eine Wärmehaube.

Gute Erfahrungen habe ich außerdem mit den Hennahaarfarben von Müller gemacht, hier gibt es ca. 4 Farbtöne und sie kosten 4€.
Hier ist nur ein Einweghandschuh enthalten.

Lush bietet Henna in fester Form und 4 Farbtönen an. Ich finde den Preis von fast 15€ für eine Anwendung allerdings recht unverschämt und habe es darum auch noch nicht ausprobiert.

Auch viele ebay-Händler, Asialäden und Arabische Lebensmittelläden bieten Henna an, ich bin davor meist zurückgeschreckt weil diese nicht zwangsläufig auf schädliche Inhaltsstoffe hin untersucht werden.


Anwendung

Die Anwendung ist im Grunde sehr unkompliziert. Man verrührt den Packungsinhalt mit kochendem Wasser oder, wenn man die Farbe intensivieren will, auch mit heißem Schwarztee oder Rotwein.

Das Ergebnis sieht zugegebenermaßen alles andere als appetitlich aus ;)
Riechen tut das Ganze außerdem sehr krautig, ich persönlich empfinde den Geruch nicht als unangenehm.



Während die Masse abkühlt können die Haare vorbereitet werden. Diese sollten unbedingt frei von Silikonen, Fett- und Stylingrückständen sein, da sich sonst die Pigmente nicht ums Haar legen können. Vor dem Färben wasche ich meine Haare daher mit dem Balea Professional Pure and Fresh-Shampoo, welches auch Silikone aus den Haaren löst (das kostet ungefähr 1,50€ und ist bei dm erhältlich).

Wenn der Brei abgekühlt ist, gebe ich noch etwas Naturjoghurt dazu, so lässt sich das Ganze besser verteilen und pflegt noch etwas.










Die restliche Prozedur unterscheidet sich kaum vom sonstigen Haarfärbemitteln, man trägt die Paste sorgfältig auf den Ansatz und die Längen auf und massiert sie ein.
Dabei sollte man darauf achten, das man sich nicht im ganzen Gesicht vollschmiert sonst muss man die nächste Woche mit ungewollten Henna-Tattoos auf der Stirn rumlaufen ;)
Sämtliche Oberflächen und Gegenstände im Bad sollte man außerdem auch vor herabfallenden Dreckklumpen schützen – ein paar Zeitungen auf dem Boden reichen aus.
Ich rate außerdem zu alter, möglichst dunkler Kleidung!

Die Einwirkzeit kann bei Henna sehr unterschiedlich ausfallen. Sante empfiehlt 15 Minuten bis 2 Stunden.

Lush rät zu einer Einwirkzeit von mindestens 3 und bis zu 8 Stunden.

Grundsätzlich intensiviert eine längere Einwirkzeit immer das Farbergebnis.

Ich lasse die Sante-Farben immer eine gute halbe Stunde in den Haaren und empfinde das Ergebnis als intensiv genug.
Beim letzten Färben habe ich für euch einige Vorher-Nachher-Fotos gemacht.
Seht selbst:

Vor dem Färben


Nach dem Färben mit der Sante Pflanzenhaarfarbe in Mahagonyrot.


Und täglich grüßt das Werbetier ...

Abendliches Unterhaltungsprogramm vor dem Fernseher. Ein Sofa, ein Becher Tee, was zu futtern und zwei Mitbewohner. So weit, so gut. Aber halt - was war denn das gerade?
Ach ja, richtig. Die Werbung ... Ein achtzigjähriger Rentenempfänger würde an dieser Stelle vielleicht behaupten - ja, richtig: "Früher war alles besser!" Ob das stimmt, ist wieder 'ne andere Frage. Ich erinnere mich zum Beispiel noch an einen hochmusikalischen Spot für MAGGI Fix aus den Neunzigern: Bolognesesoße mit frischen Tomaten und Kräutern - und Geschmacksverstärkern, mmmhhhh! Nach dieser überraschenden Eröffnung folgt dann eine familiäre Gesangseinlage ("Spaghetti Bolognese, Bolognese! Pasta, Pasta, Maggi, Maggi, Pasta, Pasta!"). Wie war das gleich? Ach ja: "Mit MAGGI Fix was Tolles zaubern!" Was immer auch es sei.
Na ja, ich wage mal zu behaupten, dass sich seit den Neunzigern werbetechnisch nicht viel verändert hat. Da begegnet einem Laetitia Casta, die "das beste ELVITAL aller Zeiten" anpreist: ELVITAL Volume-Collagen von L'Oréal. Ist nur die Frage, warum es ein halbnacktes, französisches Topmodel in schwarzer Corsage braucht, um Frau davon zu überzeugen, dass sie "Collagen für das Haar, aufpolsternd vom Ansatz an" nötig hat. Beantworten kann diese Worte wohl nur der liebe ... Verzeihung: L'Oréal natürlich.
Es folgt ein Spot für MEXX Be fresh - allen, die die Werbung noch nicht gesehen haben, sei hier gesagt, dass es sich hierbei um ein gaaaanz tolles, frisch duftendes Parfum handelt! Und wussten Sie auch schon, dass 96% der GLAMOUR-Leserinnen MEXX Be fresh ihrer Freundin empfehlen würden? Und 99% der Frauen auf frisch duftende Männer stehen? Na, so was! Bedeutet das jetzt, dass die Freundinnen von 96% der GLAMOUR-Leserinnen schlecht riechen? Oder 1% der Frauen auf stinkende Männer steht?
Das Highlight ist dann aber ein Werbespot von KNORR. Das Szenario: Eine Küche. Das Produkt: KNORR Fix. Der Protagonist: Ein waschechter, italienischer Koch. Und nun ratet mal, zu welchem Schluss der kommt ...? Richtig: Natürlich ist KNORR Fix mit seinen ganzen frischen Zutaten (leckerer Hexeextrakt, Stärke, Zucker, Aroma und 'ne gesunde, doppelte Portion Salz) viiiieeel besser und vor allem italienischer als frisch gekocht! Na, was 'n Ding! Da kann man ja wirklich noch was lernen von KNORR!
Über meine Meinung zum LENOR Vollwaschmittel ("Sauberkeit wird sinnlich"), das offensichtlich Mann und nur Mann ansprechen soll, hülle ich dann aber doch lieber den Mantel des Schweigens ...

Montag, 19. September 2011

Über uns

Wir, Lotte und Line, sind zwei Schwestern aus dem Raum Freiburg und haben viel Spaß an Büchern, Filmen, Kochen, Backen, Essen, Musik, Kosmetik, Mode und vielen anderen Dingen, die der Alltag bringt.
Alle unsere Entdeckungen und die positiven und negativen Erfahrungen, die wir dabei machen, möchten wir hier mit euch teilen und euch so vielleicht als Entscheidungshilfe, Anregung oder einfach nur zur Unterhaltung dienen.
Wir sind immer offen für Fragen, Wünsche und Vorschläge und hoffen, dass ihr vielleicht auch ein wenig von unseren Erlebnissen profitieren könnt.

 Viel Spaß!




Sonntag, 18. September 2011

Bücherherbst I


Tagträumerinnen und Romantikerinnen, das hier ist was für euch: Am 17. Oktober erscheint nämlich Tanja Heitmanns inzwischen neunter Roman. Das Buch trägt den schönen Titel "Traumsplitter" und verspricht die Geschichte einer im wahrsten Sinne des Wortes "traumhaften" Liebe - einer Liebe nämlich, bei der es sich (dem Untertitel nach zu schließen) um einen gefährlichen Traum handelt. Das Buch ist der vierte Teil einer Reihe, in der die männlichen Protagonisten mit ganz eigenen Dämonen zu kämpfen haben: Im ersten Teil "Morgenrot" haben wir Adam kennengelernt, dessen innere Stimme nach Blut giert und ihm keine Ruhe lässt, obwohl er immer wieder versucht, sich seinem vampirischen Dämon zu widersetzen; seine ganze tragische Vorgeschichte erfährt man schließlich in "Nachtglanz". In "Wintermond" geht es um David, dessen Wolfsdämon nicht ganz so gut in das Schema des Bösen passt, obwohl David wie Adam gegen ihn ankämpft. In "Traumsplitter" nun heißt die Hauptfigur Gabriel, aber welchen Dämon er in sich trägt und mit welchem Schicksal er zu kämpfen hat, das erfährt man nur, wenn man das Buch liest.

"So hatte sich die junge Ella Johansen ihre Rückkehr ins Hafenstädtchen Sandfern nicht vorgestellt: die ehemals prächtige Villa der verstorbenen Tante ist heruntergekommen, der traumhafte Garten verwildert. Zudem nistet sich ihr Neffe Kimi bei ihr ein, der ganz und gar nicht mehr so süß und schüchtern wie in ihrer Erinnerung ist. Aber Ella ist fest entschlossen, zu bleiben und als Fotografin Fuß zu fassen. Der Sommer ihres Lebens beginnt in dem Moment, als ein rätselhafter Untermieter in die Villa zieht: Gabriel ist umwerfend schön und charmant; Ella fühlt sich trotz seiner Geheimnisse sofort zu ihm hingezogen. In den flirrend heißen Sommernächten beginnt sie, von ihm zu träumen. Doch dann findet sie heraus, dass Gabriel tatsächlich den Weg in ihre Träume kennt – und einen hohen Preis für seine gefährliche Gabe zahlen muss. Mit jedem Besuch in ihren Träumen riskiert er mehr, sich selbst auf der anderen Seite der Nacht zu verlieren. Plötzlich verwandelt sich der Boden unter Ellas Füßen in brüchiges Glas, und sie droht mit Gabriel in einen Abgrund zu stürzen." So die Inhaltsbeschreibung des Heyne-Verlags.

Das klingt nach einer spannenden Geschichte, wie man sie von Tanja Heitmann gewohnt ist. Fans mysteriös-fantastischer Liebesgeschichten dürfen gespannt sein. Wer seine Neugier schon einmal bis zu einem gewissen Grad stillen will, kann sich hier den Trailer und hier die Leseprobe zu "Traumsplitter" ansehen. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich das Buch hier auf Amazon vorbestellen. Frau Heitmann ist übrigens mit einem eigenen Blog hier auf Blogspot unterwegs - für alle, die einer der erfolgreichsten Mystery-Autorinnen Deutschlands mal bei der Arbeit über die Schulter schauen wollen, wirklich interessant und lesenswert und hier zu finden! Mir scheint, Tanja Heitmann ist eine wirklich sympatische, bodenständige Autorin, die trotz ihren enormen Produktivität noch die Zeit findet, regen Kontakt zu ihren Lesern zu halten. Ein Pluspunkt dafür! Seien wir also gespannt und freuen uns auf ein erstes Buch-Highlight des Herbstes, dem noch viele folgen werden - mehr dazu ein andermal ...